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Druck ABC |
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Andruck |
Probedruck, der dem späteren Auflagendruck weit gehend entspricht und zur Abstimmung
mit dem Auftraggeber dient. |
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Anschnitt |
Bereich, der über das Seitenformat hinaus definiert wird. Damit vermeidet man weisse
"Blitzer" durch Seitenelemente, die bis an den Blattrand gedruckt werden. Der Anschnitt
beträgt in der Regel min. 2 mm pro Seitenrand. |
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Auflösung |
Bezeichnet die Anzahl von Bildpunkten und die Wiedergabegenauigkeit von Scannern,
Digitalkameras, Bildschirmen, Druckern und Belichtern. Gebräuchlich sind die Masseinheiten:
dpi (dots per inch), Ipi (lines per inch), Pixel pro cm und L/cm (Linien pro cm).
Bei Digitalkameras wird die Auflösung in Megapixel angegeben. |
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Ausschiessen |
Anordnen der einzelnen Seiten eines Druckauftrages innerhalb der Druckbogen, um
das Papierformat der Druckmaschine optimal auszunutzen. Typische Seitenzahlen sind
4, 6, 8 oder 16 Seiten pro Druckbogen. Dabei muss die spätere Verarbeitung, wie
Falzen, Schneiden und Heften oder Kleben berücksichtigt werden. |
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Beschnittzugabe |
Bereich, der über das Seitenformat hinaus definiert wird. Damit vermeidet man weisse
"Blitzer" durch Seitenelemente, die bis an den Blattrand gedruckt werden. Der Anschnitt
beträgt in der Regel min. 2 mm pro Seitenrand. |
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CMYK |
Geräteabhängiger Farbraum im Druck. Cyan, Magenta und Gelb sind die Grundfarben
der subtraktiven Farbmischung. Schwarz muss hinzugefügt werden, da aus den Farben
Cyan, Magenta und Gelb kein reines Schwarz erzeugt werden kann. |
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Digitaldruck |
Digitaldruck bezeichnet eine Gruppe von Druckverfahren, bei denen das Druckbild
direkt von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird, ohne dass eine
statische Druckform benutzt wird. Digitaler Druck ist für kleinere Auflagen kostengünstiger
als Offsetdruck. Personalisierte Drucke sind wirtschaftlich überhaupt nur im Digitaldruck
möglich. |
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Duplex |
Gleichzeitiger Vorder- und Rückseitendruck |
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Durchscheinen |
Sichtbarwerden des Druckbildes auf der Rückseite von Bedruckstoffen auf Grund der
Durchsichtigkeit des Materials. |
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dpi (dots per inch)
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Masseinheit für die Auflösung. Bezeichnet die Anzahl von Bildpunkten pro Längeneinheit.
Ein Belichter mit 2540 dpi Auflösung belichtet 2540 Punkte auf einer Länge von 1
Inch. Das entspricht zirka 1000 Punkten pro cm.
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Farbprofil
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Auch ICC-Profil genannt. Farbprofile werden von Farbmanagement-Systemen zur Steuerung
der Farbwiedergabe verwendet. Ein Profil beschreibt die Eigenschaften der Farbwiedergabe
eines bestimmten Gerätes (Scanner, Monitor, Proof) oder einer Maschine im Druck.
Das Profil stellt in tabellarischer Form die geräteabhängigen Farbwerte (z.B. RGB
bei Scannern) und die geräteunabhängigen Farbwerte (z.B. CIELAB) gegenüber. |
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Farbraum |
Beschreibt den Umfang der darstellbaren Farben von Software, Geräten und Maschinen.
Auch die menschliche Farbwahrnehmung wird durch einen Farbraum definiert. Die Farbräume
CIELAB, RGB und CMYK bezeichnen die Art der Farb-Wiedergabe. Der Umfang der darstellbaren
Farben eines bestimmten Farbraums wird oft mit einem durch eine Linie begrenzten
Feld innerhalb der CIE-Schuhsohle dargestellt. Die Schuhsohle enthält alle sichtbaren
Farben. |
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Farbtemperatur |
Beschreibt die Farbe einer Lichtquelle, gemessen in Kelvin. Für die Farbabstimmung
werden Norm-Lichtarten empfohlen, die einer bestimmten Farbtemperatur entsprechen,
z.B. D50, D60.
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Farbtiefe |
Anzahl Farbabstufungen, die für die Darstellung einer Bilddatei zur Verfügung stehen.
Ein Schwarzweiss-Bild besitzt eine Farbtiefe von 1 Bit (schwarz oder weiss). Bei
Farbbildern bedeutet eine Farbtiefe von 24 bit eines RGB-Bildes, dass jede Farbinformation
eines Farbkanals (Rot, Grün oder Blau) mit 8 bit definiert wird. Damit sind 2"8=256
Farbabstufungen je Farbkanal darstellbar. Mit 3 x 8 bit = 24 bit können insgesamt
16,7 Mill. Farbabstufungen gespeichert werden. |
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Farbunterschied
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Abstand zwischen zwei Farben innerhalb eines Farbraums. Beide Farben müssen farbmetrisch
erfasst und zahlenmässig ermittelt werden. Die Differenz ergibt den Farbunterschied
Delta E nach der CIE-Norm. Delta E-Werte können als Vorgabe für die Farbabstimmung
verwendet werden. Motiv und Farbton sind bei der Farbabstimmung ebenfalls zu berücksichtigen.
Die visuelle Bewertung spielt zusätzlich eine wichtige Rolle.
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GIF (Grafit Interchange Format)
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Datenformat für kontrastreiche Bilder oder Grafiken, die im Internet verwendet werden.
Merkmale: 256 Farben je Datei, verlustfreie Kompression, transparente Farben, Animationseffekte,
Vorschau-Modus durch schichtweisen Bildschirmaufbau. Die Qualität von GIF-Bildern
reicht nicht aus, um für den Druck verwendet zu werden.
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ICC (International Color Consortium)
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Komitee, das sich aus namhaften Herstellern und Organisationen mit der Entwicklung
und Definition der Komponenten des Farbmanagement befasst. Dabei wird das Ziel verfolgt,
Farbmanagement weitgehend zu standardisieren, so dass es sich unabhängig von Rechnern
und Software einsetzen lässt. Das ICC-System hat sich als Standard durchgesetzt. |
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Illustrator |
Professionelles Vektor-Grafikprogramm von Adobe für Windows- und Macintosh-Rechner. |
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InDesign
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Professionelles Layoutprogramm von Adobe für Windows- und Macintosh-Rechner. In
der Druckvorstufe wird lnDesign immer häufiger eingesetzt.
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Inch |
Ein inch (Zoll) entspricht 2,54 Zentimeter.
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JPEG (Joint Photographic Expert Group) |
Verfahren und Datenformat für die Kompression (=Reduzierung) von Bilddaten. Bei
der Kompression gehen Informationen verloren. Bei sehr starker Kompression sind
die Informationsverluste durch ein "Matrixmuster" sichtbar. Die Kompressionsraten
und die verschiedenen Qualitätsstufen können in Anwendungsprogrammen eingestellt
werden. Akzeptable Kompressionsraten sind motivabhängig und liegen etwa bei 1:10.
Digitalkameras verwenden JPEG häufig als Datenformat. Im Internet wird JPEG als
Datenformat für Halbtonbilder und Grafiken mit weichen Tonwertübergängen eingesetzt.
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lpi (lines per inch)
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Masseinheit für die Rasterweite. Bezeichnet die Anzahl von Rasterpunkten pro Längeneinheit.
Die Masseinheit lpi entspricht der deutschen Masseinheit L/cm. Das gebräuchliche
60er Raster gibt 60 Rasterpunkte pro cm wieder und entspricht zirka 152 lpi. |
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Nutzen-Form |
Druckform, auf der das gleiche Element mehrfach angelegt wird, um das Druckbogenformat
optimal auszunutzen. Nutzen-Formen werden z.B. beim Druck von Etiketten oder Verpackungen
erstellt.
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OCR (Optical Character Recognition) |
Computerunterstützte Schrifterkennung. Gedruckte Texte werden gescannt und mit Hilfe
einer OCR-Software (z.B. Omnipage) in digitale Zeichen gewandelt. Der Text kann
anschliessend korrigiert und verarbeitet werden.
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Offsetdruck |
Der Offsetdruck ist ein indirektes Flachdruckverfahren, das im Bücher-, Zeitungs-,
Akzidenz- und Verpackungsdruck weit verbreitet ist. Der Begriff „Offset“ bedeutet,
dass nicht direkt von der Druckplatte auf Papier gedruckt wird, sondern die Farbe
erst über eine weitere Walze (Gummituchzylinder) „übergeben“ wird.
Offsetdruck empfiehlt sich für höhere Auflagen ab ca. 1'000 Exemplaren. Qualitativ
hat dieses Druckverfahren im Bereich Flächendruck leichte Vorteile gegenüber dem
Digitaldruck. |
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PDF (Portable Document Format)
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Datenformat für den plattform- und programmunabhängigen Datenaustausch. PDF-Dateien
werden auf der Basis von Programm- oder PostScript-Dateien erzeugt. Mit dem kostenlosen
und für alle Betriebssysteme verfügbaren Acrobat Reader können PDF-Dokumente geöffnet
und gedruckt werden. Einsatzbereiche von PDF: Dokumentenaustausch zu Korrekturzwecken,
Druck und Belichtung, Remote-Proof, Download-Dateien im Internet, CD-ROM-Kataloge,
Zeitschriftenarchive für CD und Internet.
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PDF/X
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Für den Einsatz von PDF als digitale Druckvorlagen wurde die Normen-Reihe PDF/X
entwickelt. Für die Druckindustrie relevant sind die Normen PDF/X-1 a für die Ausgabe
von CMYK plus Sonderfarben und PDFIX-3, das zusätzlich geräteunabhängige Farbräume
wie RGB oder CIELAB erlaubt. PDF/X-Dateien müssen bestimmte Anforderungen erfüllen,
z.B. eingebettete Schriften und Bilddaten, Angaben über Seitenmasse, Überfüllungsstatus
sowie die Integration von Ausgabeprofilen.
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PNG (Portable Network Graphic)
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Datenformat für die Speicherung von Bilddaten, die im Internet eingesetzt werden.
Beinhaltet die Merk-male von GIF und kann mehr Farben speichern.
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PPD (PostScript Printer Description)
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Teil eines Druckertreibers, der die gerätespezifischen Informationen in Form einer
Textdatei enthält, z.B. Ausgabeformate, Auflösung, Schriftbehandlung oder PostScript-Unterstützung.
Mit Hilfe dieser Textdatei werden die Funktionen in dem Ausgabegerät aufgerufen.
Für jedes Ausgabegerät gibt es eine individuelle PPD-Datei. Wird ein Ausgabegerät
mit einer nicht passenden PPD-Datei angesteuert, kann es zu Ausgabeproblemen kommen.
Für die Datenanlieferung in der Vorstufe werden "neutrale" PPD-Dateien, wie z.B.
Adobe PDF, empfohlen.
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PS (PostScript)
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Seitenbeschreibungssprache von Adobe für die Ausgabe von Texten, Grafiken und Bildern.
Die Ausgabequalität wird von den technischen Möglichkeiten des Ausgabegerätes bestimmt.
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Pantone |
Farbsystem für Sonder- und Prozessfarben. Pantone kommt aus den USA und ist in Europa
ebenfalls stark verbreitet. Die einzelnen Farben werden mit Hilfe von Farbfächern
und Farbtabellen ausgewählt.
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Personalisieren |
Druckprodukt mit wechselnden Inhalten oder Seitenelementen. Für die Personalisierung
werden Digitaldruckmaschinen mit variabler Bebilderung eingesetzt. Im einfachsten
Fall werden Namen von Empfängern für eine individuelle Versandaktion ausgetauscht.
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Photoshop |
Professionelles und weit verbreitetes Programm von Adobe für die Bildverarbeitung
auf Windows- und Macintosh-Rechnern.
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Pixel |
Zusammengesetztes Wort aus picture und element. Pixel bedeutet Bildpunkt und ist
die kleinste Darstellungseinheit bei der Erfassung, Verarbeitung und Ausgabe von
Dateien.
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Preflight |
Englischer Ausdruck für Datenprüfung, abgeleitet von der Sicherheitsprüfung eines
Flugzeugs vor dem Abflug. Daten müssen vor der Ausgabe ("Abflug"), auf ihre Richtigkeit
überprüft werden, Gängige Datenprüfprogramme sind Flightcheck von Markzware oder
PitStop von Enfocus.
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Prozessfarben |
Auch Skalenfarben genannt. Die beim Vierfarbendruck verwendeten Farben Cyan, Magenta,
Gelb und Schwarz werden als Prozessfarben bezeichnet.
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QuarkXPress
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Professionelles und weit verbreitetes Layoutprogramm von Quark für Windows- und
Macintosh-Rechner.
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RGB (Rot-Grün-Blau) |
Der RGB-Farbraum wird von Geräten benutzt, die ihre Farben aus Lichtstrahlen erzeugen
und die sich bei einer Übereinander-Projektion zu Weiss addieren (Scanner, Digitalkameras,
Monitore, Beamer). Man spricht auch von additiver Farbmischung. Für den Druck müssen
die RGB-Daten im Verlauf des Produktionsprozesses in CMYK gewandelt werden. Dabei
entstehen Farbveränderungen, die mit Hilfe des Farbmanagements kontrolliert werden
können.
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RIP (Raster Image Prozessor) |
Rechner mit Interpreter-Software, der ankommende Ausgabedaten in Form von PostScript
oder PDF in ein Pixelmuster (Bitmap) umrechnet, um Ausgabegeräte, wie Film-, Plattenbelichter
oder Druckmaschinen, anzusteuern. |
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Rasterweite
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Mass für die Feinheit eines Rasters in Linien pro cm (L/cm) oder lines per inch
(lpi). Raster werden für die Darstellung von Halbtonbildern oder Flächen verwendet.
Bei Halbtonbildern sollte der Raster so fein gewählt werden, dass keine Tonwertsprünge
sichtbar sind. Eine gängige Rasterweite ist 60 L/cm, auch 60er Raster genannt. Dabei
wird die Abbildung in 60 x 60 horizontale und vertikale Rasterpunkte aufgeteilt.
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SIT (Stuffit)
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Kompressionsverfahren, das verlustfrei arbeitet. SIT ist ein Standardformat im Macintosh-Bereich.
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Sonderfarben |
Auch Schmuckfarbe genannt. Speziell gemischte Druckfarbe, die nicht aus den Standard-Prozessfarben
Cyan, Magenta, Gelb oder Schwarz besteht. Jede Sonderfarbe ergibt einen zusätzlichen
Farbauszug für den Druck. Die Sonderfarben werden in Anwendungsprogrammen mit Hilfe
von Farbtabellen ausgewählt.
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TIFF (Tagged Image File Format)
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Häufig verwendetes Format für das Speichern von Bildern für den späteren Druck.
Mit TIFF werden Pixeldaten gespeichert. TIFF ist standardisiert und kann von allen
wichtigen Anwendungsprogrammen in der Vorstufe verarbeitet werden.
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Tonwertumfang
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Der Bereich von den hellsten Bildstellen (Lichter) bis zu den dunkelsten Bildstellen
(Tiefen). Die Grenzen des Tonwertumfanges werden durch die Flächendeckung der Rasterpunkte
in Prozent definiert, z.B. 5% in den Lichtern, 95% in den Tiefen.
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Tonwertzunahme
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Umfang der Veränderung der Tonwerte vom Druck im Vergleich zu den dazu gehörigen
Tonwerten im Film oder in der digitalen Datei (bei Computer-to-Plate). Die Tonwertzunahme
entsteht durch die Veränderung des Rasterpunktes bei der Film- und Plattenbelichtung
sowie durch den Druckprozess (Verbreiterung des Rasterpunktes durch die Gummituchübertragung
und das Wegschlagverhalten des Papiers). Entsprechend muss der Ausgangs-Tonwert
kleiner definiert werden.
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TrueType-Schriften
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Standard-Schriftformat auf Windows-Rechnern, wird aber auch auf Macintosh-Rechnern
eingesetzt. Ein TrueType-Font kann zirka 65.000 Zeichen speichern. Ursprünglich
wurden TrueType-Schriften für Nicht-PostScript-fähige Drucker, wie sie häufig im
Büro¬bereich eingesetzt werden, entwickelt. TrueType-Schriften können von PostScript-Ausgabegeräten
in der Vorstufe ausgegeben werden. Durch ein "Einbettungs-Flag" kann die Einbettung
von Schriften in PDF-Dateien verhindert werden.
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Type 1-Schriften |
Auch PostScript-Schriften genannt. Gängiges Schriftenformat, das auf Mac- und Windows-Rechnern
eingesetzt wird. Type-1-Schriften wurden speziell für den Einsatz auf PostScript-Ausgabegeräten
entwickelt, können aber auch mit Nicht-PostScript-fähigen Druckern ausgegeben werden.
Ein Font kann 256 verschiedene Zeichen beinhalten und besteht aus zwei Dateien.
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Vektordaten
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Die Kodierung der Daten besteht nicht aus einzelnen Bildpunkten (Pixel), sondern
aus mathematisch definierten Kurvenzügen. Grafiken und Schriften können auf diese
Weise gespeichert werden. Vektordaten sind unabhängig von der Auflösung und werden
ohne Qualitätsverluste skaliert.
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ZIP (Lempel Ziv Welch)
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Kompressionsverfahren, das verlustfrei arbeitet. Entspricht der LZW-Komprimierung.
ZIP ist ein Standardformat im Windows-Bereich.
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